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Frühjahrsputz mit Dean & David

So lange habe ich jetzt schon über meine Saftkur auf Snapchat und Instagram berichtet – ich habe sie angekündigt und Euch bereits kleine Zwischenergebnisse mitgeteilt. Heute ist es nun endlich soweit und Ihr erfahrt wirklich, wie es mir die 5 Tage mit der Cleanse von Dean & David ergangen ist.

Angefangen hat alles damit, dass ich  der wunderbaren Bloggerin Nina von berries & passion während Ihrer Saftkur auf Snapchat gefolgt bin (ich folge ihr natürlich immer noch!). Ich habe Sie während Ihrer 7-tägigen Kur begleitet und war davon so begeistert, dass ich es unbedingt selbst ausprobieren wollte! Und schuppdiwupp landete ein paar Wochen eine 5-tägige Saftkur ganz für mich alleine in meinem Kühlschrank.

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Tag 1

Auf meinem Snapchataccount (ohlalalea.com) habe ich es ja schon mehrmals gesagt und alle die mor dort folgen, wissen es auch wahrscheinlich: ich brauche morgens Frühstück! Ich esse viel und gerne und deshalb waren die 5 Tage eine echte Herausforderung. Am Abend vor dem 1 Tag Saftkur war ich gespannt, wie ich den Tag ohne Frühstück überstehen soll. Die Vorfreude auf die Säfte war riesig – ein bisschen Bammel war aber auch da. Am nächsten morgen hatte ich bereits vor dem ersten Saft Hunger. Allerdings muss ich sagen, dass der Hunger mit Saft 1 und Tee erstmal verschwand. Die Säfte, a 500 ml trinkt man in 2 Std Abstand, insgesamt sind es 6 Stck über den gesamten Tag verteilt.

Der Gemüseanteil der Säfte steigert sich von Saft zu Saft, was ich persönlich super fand. So konnte man sich super daran gewöhnen. Es startet mit einem fruchtigen und sehr ananaslastigen Saft und endet mit einem Rote Beete Saft – Zum Schluss kommt (wahnsinnig leckere!!) die Nussmilch.

Der erste Abend war ein wenig anstrengend. Die Saftkur ist so angesetzt, dass man die Nussmilch um 19:00 Uhr trinkt. Danach ist erstmal Schluss! Und da ich – wie wahrscheinlich die meisten von uns – kein Mensch bin, der um 20 Uhr in den Federn liegt, hat mein Magen um 22 Uhr dann angefangen zu knurren. Es ist echt schwer mit Hunger einzuschlafen, dennoch war ich standhaft.

Tag 2

Der zweite Tag Saftkur war – sagen wir in Ordnung. Ich hatte viel zu tun und war mit viel Arbeit am Pc super abgelenkt. Die 2 Stdn Abstand zwischen den Säften sind wirklich ideal. Die kompletten 5 Tage hatte ich den Tag über kein Hungergefühl.

Tag 3

Um ehrlich zu sein hatte ich in den Vorbereitungstagen Angst, während der Kur Kopfschmerzen oder Schwindelgefühle zu bekommen. Nichts davon war der Fall. Ich fühlte mich am 3. Tag der Kur super. Der Bauch fühlt sich nicht voll an, ein Loch im Bauch hat man aber auch nicht. Man fühlt sich fit und gesund.

An diesem Tag habe ich leichte Sportübungen gemacht. Die ersten beiden Tage habe ich zum testen genutzt und beschlossen, dass ich mich so „stabil“ fühle, dass ich Sport machen kann. Ich bin allerdings nicht laufen gegangen, sondern habe meine Fitnessübungen gemacht. Auch weniger als sonst, da ich meinem Körper nicht zu viel zumuten wollte.

Was mir negativ aufgefallen ist, ist ein unangenehmer Geschmack im Mund, der sich den Tag über bemerkbar macht. Das ist zwar normal, wenn man über einen längeren Zeitraum nichts isst, toll ist es aber trotzdem nicht. 3 Mal täglich Zähne putzen war angesagt!

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Tag 4

Am 4. Tag habe ich die feste Nahrung wirklich vermisst. Und was schlimm war: ich konnte nur an ungesunde Dinge, wie Pizza, Donuts und Schokolade denken (Pizza war eindeutig mein Highlight-Gedanke!).

Mir ist aufgefallen, dass die Kur für mich keine wirklich körperliche Anstrengung war, sondern reine Kopfsache. Am 4. Tag brauchte ich wirklich eine große Menge an Disziplin, um nicht doch zur Schokolade zu greifen.

Tag 5

Ich muss sagen, dass Tag 5 der leichteste war. Man weiß, dass es der letzte Tag ist, an dem man die Säfte noch trinken muss – und um ganz ehrlich zu sein: abends gab´s für mich schon eine Kleinigkeit zu essen. Einen wahren Geschmacksorgasmus erlebt man beim erstem Mal „wieder Essen“.

Ich kann die Dean & David Säfte wirklich nur loben. Jeder einzelne hat mir geschmeckt. Allerdings viel es mir am 5. Tag schwer die letzten zwei zu trinken, da der Gemüseanteil hoch ist und wenn man die letzten 4 Tage nichts anderen getrunken hat, ist es ein wenig schwer sich noch ein 5. Mal damit anzufreunden.

Und auch an Tag 5 waren meine Fitnessübungen kein Problem.

Am Schluss ist man einfach wahnsinnig stolz auf sich, dass man die Kur durchgestanden hat. Wobei sich „durchgestanden“ wahnsinnig negativ anhört. So war es aber gar nicht. Man hat definitiv seine Höhen und Tiefen, seine starken und seine schwachen Momente und was mich wirklich genervt hat: ich konnte nicht zusammen mit meinem Freund essen. Gemeinsam frühstücken oder zusammen kochen ist ein großer Teil von uns, der diese 5 Tage leider wegfiel. Aber es ist nur für eine begrenzte Zeit und deshalb auch nicht weiter schlimm.

Wer eine kleine Herausforderung für sich selbst sucht, dem kann ich eine Saftkur auf jeden Fall empfehlen.

Habt Ihr schonmal eine Saftkur gemacht? Wie sind Eure Erfahrungen damit? Wenn Ihr noch mehr wissen möchtet, hinterlasst doch einfach ein Kommentar und schreibt mir. Ich freue mich, Euch mehr darüber zu berichten!

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